Works__deutsch

—————————————Auswahl einiger Arbeiten—————————————

 

Bregenz_Fahrrad1Moving Mountains # XII
Februar 2015, Bregenz
Die Handlung beginnt am Leutbühel-Platz in Bregenz. Ich befestige meinen Körper mit Gaffa-Tape an einem Fahrrad, welches ich in Bregenz geschenkt bekommen habe. Ziel der irritierenden Handlung ist, dass mich die Bregenzer ansprechen. Ich antworte ihnen, dass ich Hilfe bei meiner Handlung benötige. Zunächst bei der Befestigung. Anschließend muss ich den Berg hinauf geschoben werden. Endpunkt meiner Performance ist das Palais Thurn und Taxis, wo ich mich, abgestellt an einen Hydranten, mit einem Messer aus dem Gaffa befreie.Bregenz_Fahrrad

Bregenz_Fahrrad_Doku3

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IMG_3816Moving Mountains # VII                                             November 2014, Performance, Installation, Video
Photos: Leni Hoffmann/
Eine Skulptur, deren Format und Anfertigung für eine längere Reise konzipiert ist, ist der Ausgangspunkt meiner Handlung. Vor Ort vervollständige ich die Skulptur mit alltäglichen Gebrauchsgegenständen. Das Tragen wird zum skulpturalen Akt, kulturelle Eigenheiten des Transports zum bestimmenden Thema. Ich laufe einen von mir festgelegten Weg ab, der eine Straße kreuzt.IMG_3821

Afrika_laufen

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Lächeln1Lächeln, Oktober 2014
Videoprojektion (Dauer: 11 Minuten). Projektionsgröße: überlebensgroße Darstellung/ Die gesamte Physiognomie des Gesichts wird benötigt, um zu lächeln. Es ist ein Ausdruck der Freude, dient unter anderem der Kontaktaufnahme, kann aber auch instrumentell eingesetzt werden, etwa um eigene Bedürfnisse durchzusetzen. Ausgangspunkt der Arbeit ist der Versuch eines ehrlich gemeinten Lächelns, wobei sich das Gesicht nach und nach zu einer Fratze verzieht. Was als Zeichen von Sympathie Ausdruck finden sollte, verliert sich ohne ein reales Gegenüber und wird in seiner Ausdehnung zur anstrengenden Handlung, welche deutlich auf dem Gesicht zu erkennen ist.
Laecheln2  Lächeln3

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GesichtReiben Sequenz 01Volition, Juni 2014
Projektion in Originalgröße des Kopfes des Künstlers/ Die Projektion zeigt mein Gesicht in Frontalansicht. Eine Hand reibt knapp sieben Minuten darüber. Das Reiben der Gesichtshaut ist eine alltägliche Handlung, die gewöhnlich dann ausgeführt wird, wenn man Gefahr läuft, durch Müdigkeit oder andere Einflüsse, wie z.B. Alkohol oder Drogenkonsum, abzuschweifen oder gar die Kontrolle über Körper und Geist zu verlieren. Diese Handlung stellt somit einen Akt der Selbstwahrnehmung dar. >Mehr lesen<

——————————————————————————————————————————–GestelleAngelehntklein2

Moving Mountains # III, Juni 2014, Düsseldorf
Skulptur (Stahl, Edelstahl, Tape, Menschen) und mehrteilige Performance/ 1. Der Lagerzustand: während diesem sind die Einzelteile der Skulptur an eine Wand gelehnt und warten auf ihren Einsatz. 2. Die Handlung: zwei Personen halten mit Hilfe der Metallgestelle eine dritte Person zwischen sich. Der Akteur in der Mitte ist den stützenden Personen dabei nicht hilflos ausgeliefert, sondern verfügt seinerseits über ein gewisses Maß an Kontrolle über die Situation, indem die Skulptur im Ganzen nur durch ihre Präsenz vervollständigt wird. Die Performance wird an verschiedenen Orten wiederholt.

_MG_6665bearbeitet

——————————————————————————————————————————–RingInDenBodenTretenRingVergraben

Volition # III, Juni 2014
Mehrteilige Intervention an verschiedenen Orten/ Die Metallplatten (2 m x 0,1 m) sind so konzipiert, dass sie während der Suche nach einem geeigneten Ort von einer Person getragen werden können. An diesem Ort angekommen werden sie mit Flügelmutterschrauben zu einem Ring zusammengeschraubt. Mit einem Spaten wird die Erde geöffnet und der Metallkreis so vergraben. Die obere Kante des Metallkreises (2mm) bleibt zu sehen. Der Kreisradius von einem Meter steht gleichsam für den privaten Raum eines jeden Menschen.RingVergrabenSchlamm———————————————————————————————————————————-Freiburg04_12_2014_4 Stepp3

Volition # 10                                                                                                                                       Donnerstag, 04. Dezember 2014, ca. 13.00 Uhr , Freiburg/ Mit Hilfe von Gaffa-Tape werden kleine Metallplatten unter den Fußsohlen befestigt. Hierdurch erzeugen die vier Akteure ein deutlich hörbares Geräusch während des Gehens: Metall auf Pflasterstein. Ziel der Handlung ist das Aufeinandertreffen der verschiedenen Akteure, die jeweils einen Passanten begleiten. >Mehr lesen<

Freiburg04_12_2014_3———————————————————————————————————————————-

Moving Mountains #V, September 2014, Schlosspark Stuttgart

PerformanceMitMaximilianStuttgart_MG_8086

Laufen3

Schlosspark_Performance_Stuttgart#2 ——————————————————————————————————————————-

Description_english

Gewohnter Wille II, Karlsruhe InnenstadtGewohnterWilleN1InnenstadtKarlsruhe
Einstündige Performance, 19. Oktober 2013/ Die 2er-Gruppen halten 60 Minuten lang Blickkontakt, jeweils ein Akteur zum jeweils anderen. Der/ Die Stehende reagiert nicht auf Ansprechen oder sonstige Kontaktversuche von außen. Der/ die Liegende lediglich durch schreiben oder zeichnen in das neben ihr liegende ausgebreitete DinA4-Heft. Dort dokumentiert sie Erfahrungen und Beobachtungen, ohne jedoch den Blickkontakt zu zur stehenden Person zu verlieren. >Mehr lesen< GewohnterWilleN1InnenstadtKarlsruhe3

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SteineWerfenStandbildMarktstand #4, Februar 2014
Stahl, Edelstahl, Projektion/ Ein Video, in dem Steine aus dem Bildraum hinaus geworfen werden, wird auf die Skulptur Marktstand #4 projiziert. Der Schatten der Skulptur fällt auf die Projektion. Dadurch verbinden sich Skulptur und Video zu einer formalen Einheit und ergänzen sich. Die Handlung des Steinewerfens nimmt Bezug auf die Skulptur und erweitert dessen Raum in Richtung der geworfenen Steine. Marktstand#4undProjektion

——————————————————————————————————————————-Simon Pfeffel - Performance "Türen Schließen 2"

Türen schließen # IV
Kunstakademie Karlsruhe. 10.10.2013, 19.00 Uhr. Photos: Pietro Pellini/ In dieser Situation wird ein intimer Raum erzeugt, der durch den Betrachter betreten und bei Bedarf zerstört werden kann, indem die Stange weggeschlagen und so die Situation zu Fall gebracht wird. Die Situation wird durch diese Spannung in einem dauerhaften Schwebezustand gehalten. Die Performance dauert eine Stunde an. Simon Pfeffel - Performance "Türen Schließen 2"

——————————————————————————————————————————-Stein1holen vlcsnap-2013-10-28-09h28m11s211

Gewohnter Wille, August 2013
Die Performance besteht aus drei Prozessen: 1. Das Suchen und Beschaffen der passenden Steine. Zwei Steine wurden von  zwei sich jeweils gegenüberliegenden Bergen in einem sozialen Prozess mehrerer Akteure auf den Weg getragen und dadurch vom natürlichen in einen kultivierten Zustand überführt. 2. Ein viertägiger skulpturaler Formungsprozess, während dem der Akteur in einer skulpturalen Performance seinen Körper auf die Dauer und äußeren Form der Performance vorbereitet. 3. Eine zweistündige Performance, während der der Akteur die horizontale Position durch das Anspannen seines Körpers etwa 15 – 20 Minuten hält. Kleine Pausen finden statt, sobald der Körper erschlafft. LiegenBayrischerWald

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BiegenSkulptur_neuTüren Schließen III, Mai 2013
Ich biege ein sechs Meter langes Quadrat-Metallrohr zu einem Kreis. In einem fast einstündigen Prozess verkleinere ich den Radius dieses Kreises so weit, wie es das Material selbst, meine Kraft und die gegebenen Umstände zulassen. Die Handlung endet als meine verschwitzen Handflächen gegen den Widerstand des Metalls den Halt verlieren. Die Situation wird durch Klebeband arretiert. Das hierdurch entstandene Objekt steht lediglich als Ergebnis der Handlung. PerformanceBiegen2sw

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Marktstand2bauenperspektivischMarktstand # III, Dezember 2012
Brünierter Stahl. Ettlinger Kunstverein/Marktstand 3 ettlingen2

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EttlingerKunstverein2Jene die gekommen waren bevor es vorübergegangen ist                                          Dezember 2012. Brünierter Stahl, Holz. Ettlinger Kunstverein/

EttlingerKunstverein

EttlingerKunstverein3

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