2012/ 2013__Auswahl einiger Arbeiten

Simon Pfeffel - Performance "Türen Schließen 2"

Türen schließen # IV
Kunstakademie Karlsruhe. 10.10.2013, 19.00 Uhr. Photos: Pietro Pellini/ In dieser Situation wird ein intimer Raum erzeugt, der durch den Betrachter betreten und bei Bedarf zerstört werden kann, indem die Stange weggeschlagen und so die Situation zu Fall gebracht wird. Die Situation wird durch diese Spannung in einem dauerhaften Schwebezustand gehalten. Die Performance dauert eine Stunde an.

 

 

 

Simon Pfeffel - Performance "Türen Schließen 2"

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Description_english

Gewohnter Wille II, Karlsruhe InnenstadtGewohnterWilleN1InnenstadtKarlsruhe
Einstündige Performance, 19. Oktober 2013/ Die 2er-Gruppen halten 60 Minuten lang Blickkontakt, jeweils ein Akteur zum jeweils anderen. Der/ Die Stehende reagiert nicht auf Ansprechen oder sonstige Kontaktversuche von außen. Der/ die Liegende lediglich durch schreiben oder zeichnen in das neben ihr liegende ausgebreitete DinA4-Heft. Dort dokumentiert sie Erfahrungen und Beobachtungen, ohne jedoch den Blickkontakt zu zur stehenden Person zu verlieren. >Mehr lesen< GewohnterWilleN1InnenstadtKarlsruhe3

——————————————————————————————————————————-Stein1holen vlcsnap-2013-10-28-09h28m11s211

Gewohnter Wille, August 2013
Die Performance besteht aus drei Prozessen: 1. Das Suchen und Beschaffen der passenden Steine. Zwei Steine wurden von  zwei sich jeweils gegenüberliegenden Bergen in einem sozialen Prozess mehrerer Akteure auf den Weg getragen und dadurch vom natürlichen in einen kultivierten Zustand überführt. 2. Ein viertägiger skulpturaler Formungsprozess, während dem der Akteur in einer skulpturalen Performance seinen Körper auf die Dauer und äußeren Form der Performance vorbereitet. 3. Eine zweistündige Performance, während der der Akteur die horizontale Position durch das Anspannen seines Körpers etwa 15 – 20 Minuten hält. Kleine Pausen finden statt, sobald der Körper erschlafft. LiegenBayrischerWald

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BiegenSkulptur_neuTüren Schließen III, Mai 2013
Ich biege ein sechs Meter langes Quadrat-Metallrohr zu einem Kreis. In einem fast einstündigen Prozess verkleinere ich den Radius dieses Kreises so weit, wie es das Material selbst, meine Kraft und die gegebenen Umstände zulassen. Die Handlung endet als meine verschwitzen Handflächen gegen den Widerstand des Metalls den Halt verlieren. Die Situation wird durch Klebeband arretiert. Das hierdurch entstandene Objekt steht lediglich als Ergebnis der Handlung.

 

 

PerformanceBiegen2sw

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Marktstand2bauenperspektivischMarktstand # III, Dezember 2012
Brünierter Stahl. Ettlinger Kunstverein/

 

 

 

 

Marktstand 3 ettlingen2

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EttlingerKunstverein2Jene die gekommen waren bevor es vorübergegangen ist                                          Dezember 2012. Brünierter Stahl, Holz. Ettlinger Kunstverein/

EttlingerKunstverein

EttlingerKunstverein3

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